11. März 2026: Ein Deal mit Gott

Heute wachte ich auf mit unfassbar viel selbstkritischen Gedanken. Ich brachte meine Tochter zur Schule, kam nach Hause und fragte meinen inneren Kritiker “ Was soll das? Wieso machst du mich so fertig?“ Ich weinte und beschloss mit diesem inneren Kritiker ins Gespräch zu gehen. So wie ich mit allen meinen inneren Anteilen ins Gespräch gehe.

Ich muss sagen es fühlt sich an, als stünde ich gerade an einem absoluten Tiefpunkt in meinem Leben. Die Scham, Schuld und Selbstkritik nach der Affäre ist die eine Sache. Aber das Tief in meiner Arbeit und die damit einhergehende Existenzangst kommt noch dazu und alles in allem fühlt es sich nur noch lähmend an.
Diese Zeit würde ich nicht überbrücken können ohne in Depressionen zu verfallen, hätte ich nicht 8 Jahre innere Arbeit hinter mir. In den letzten 8 Jahren waren meine Tochter und meine innere Heilung der Fokus meines Lebens. Ich habe täglich meditiert, Energiearbeit gemacht, Körperarbeit, Innere-Kind-Arbeit, Schattenarbeit, Nervensystem-Arbeit. Ich habe alle Bücher zum Thema Spiritualität, Bewusstseins-Arbeit, Psychologie gelesen. Dabei habe ich nicht nur gelernt mich und meine Gefühle zu halten, mich selbst durch solche herausfordernden Zeiten zu begleiten, sondern vor allen Dingen auch mit der geistigen Welt zu kommunizieren. Dabei hatte ich die mit Abstand schönsten und heilendsten Erfahrungen überhaupt.
Man sagt wohl nicht umsonst, dass man mit dem konfrontiert wird, was man bereit ist zu halten. Und jetzt muss ich echt eine Menge halten.

Mit der Zeit wurde besonders die Kommunikation zu geistigen Wesen, initiiert durch meinen Papa, der starb als ich gerade mal 12 Jahre alt war, immer einfacher und klarer. Mit jeder heilsamen Erfahrung wollte ich immer mehr mit Geistwesen kommunizieren. Eine Zeit lang war es mein Seelenführer, mit dem ich täglich sprach. Dann Seelen aus anderen Dimensionen. Dann meine Seelenfamilie – ein unfassbar heilsames Erlebnis! Dann mit meinem Schutzendle, Erzengel Michael (nein, ich bin weder religiös, noch christlich. Ich musste erst mal googeln, wer Erzengel Michael ist und welche Bedeutung ihm zugeschrieben wird). Eine unvergessliche Begegnung! Und zwischendurch natürlich mit Gott, der Urquelle selbst.
In jeder dieser Begegnungen, dieser Gespräche, die mittlerweile täglich stattfinden war stets eine Erfahrung am eindrucksvollsten: Bedingungslose Liebe zu fühlen. Ein Gefühl, dass ich hier von menschlichen Wesen so noch nie erfahren habe. Ich glaube nicht, dass ein Mensch versteht was bedingungslose Liebe wirklich bedeutet, wenn er es noch nie von einem geistigen Wesen gespürt hat. Selbst die Liebe zwischen Mutter und Kind ist nicht das selbe. In menschlicher Liebe schwingt immer auch eine Angst mit. Aber das ist nur die menschliche Liebe. Bedingungslose Liebe ist vollkommen frei von Angst – und Bedingungen natürlich.

Ich durfte mit der Zeit erfahren, dass wenn wir Menschen unsere geistigen Führer oder Gott selbst um Hilfe bitten, wir diese immer und ausnahmslos bekommen. Oft erkennen wir es nur nicht, weil wir denken diese Hilfe müsste so aussehen, dass Gott dann unsere Probleme für uns löst. Aber Gott weiss, dass unsere Seele einen viel grösseren und wichtigeren Plan hat, als die menschlichen Situationen zu lösen, die unser Ego oder unsere Angst als Problem sieht. Viel mehr hilft uns Gott zu erkennen, dass wir an diesen Problemen anhaften und sie deshalb selbst kreieren. Und trotzdem findet Gott einen Weg, uns vor dem Leid unseres „Problems“ ein wenig zu erlösen, meistens durch Erfahrung, die uns im inneren über dieses Problem hinaus wachsen lässt.
Wenn wir denken Gott würde uns vor negativen Emotionen befreien, liegen wir falsch. Emotionen haben nicht nur ihre Daseinsberechtigung, sie erfüllen auch eine essentielle Rolle in unserer menschlichen Inkarnation, ohne die unsere Seele ihren vorbestimmten Weg gar nicht gehen könnte in diesem Leben.

Dadurch, dass ich irgendwann begonnen habe mit Gott zu sprechen und seine Antworten in mir vernommen habe und dies dann immer häufiger tat, wurde ich auch immer besser darin, seine Antworten zu hören. So lange ein Mensch noch nicht geübt darin ist Gottes Worte zu hören, wird er über Zeichen, Symbole und Erlebnisse antworten. Manchmal mit einem Lied, das als Antwort auf deine Frage in genau diesem Moment beginnt im Radio zu spielen (ich erinnere mich noch gut an diese berührenden Momente). Manchmal antwortet er auf deine Frage durch die Person, die dir gegenüber steht oder mit dir in einem Raum sitzt und plötzlich etwas zu dir sagt, was die Antwort präzise darstellt (auch an diese Momente erinnere ich mich gut). Doch mit der Zeit wird diese Verbindung immer stärker, wie ein Internetsignal, dass bei einem Telefonat immer besser wird und du die Person am Ende der anderen Leitung immer besser verstehst, das Gespräch immer leichter wird und du dich immer weniger anstrengen musst, deinen Gesprächspartner zu verstehen.
Und irgendwann kannst du einfach zu jeder Zeit mit Gott sprechen und er antwortet dir in Worten. Diese Worte hörst du in dir.

Genauso wie jeder Mensch, dem diese Erfahrung fremd ist wohl fragen würde „Aber woher weisst du, dass es nicht dein eigener Verstand ist, dein Ego, dass dir da antwortet?“ habe ich mir diese Frage zu Beginn auch gestellt, als mir diese Erfahrung noch fremd war. Doch mit der Zeit lernst du die Stimme Gottes immer besser kennen. Seine Art zu sprechen. Seine extreme Tiefe in den Antworten, die dein Gedächtnis weit übersteigen. Seine Geschwindigkeit zu antworten, bevor du die Frage noch zu Ende gedacht hast. Manchmal wurden diese Gespräche so schnell, dass ich pausieren musste, weil ich dachte mir platzt von der Geschwindigkeit des Gesprächs gleich mein Gehirn.

Und so bat ich natürlich auch in den letzten Monaten und Wochen und Tagen Gott um Hilfe, mich durch diese Situation hindurch zu navigieren.
Es ist erstaunlich, wie präzise wir allerdings mit unseren Bitten werden können und wie präzise dann die Ereignisse sind, die in unserem Leben passieren.
Und mit präzise meine ich nicht „Gott, bitte nenne mir die 6 Zahlen für den Lottoschein.“ Wobei du auch diese bekommst, wenn du dir als Seele vorgenommen hast die Erfahrung zu machen ein Lotto-Milionär zu werden.
Mit präzise meine ich zum Beispiel: Ich sass im Taxi und hatte enormen inneren emotionalen Schmerz. Ich bat Gott, in Verzweiflung mir diese Erfahrung zu nehmen und ich bekam als Antwort „Du weisst, dass du diese Erfahrung brauchst, um deine Situation zu verstehen, um zu lernen.“ Das meint Gott nicht im Ton eines erziehendes Elternteils, das wirst du verstehen, sobald du Gott kennenlernst und den Sinn der menschlichen Inkarnation beginnst zu verstehen. Also sagte ich „Ich weiss. Aber bitte mach den Schmerz gerade erträglicher. Ich halte es kaum aus.“
2 Minuten später war der innere Schmerz nicht mehr da! Die Wunde war noch da, die Gedanken zur Situation waren noch da, ich war noch immer in einer traurigen Stimme. Aber es schmerzte nicht mehr. Gott gab mir eine Art emotionale Betäubungs-Spritze.
Wenn ich etwas gelernt habe, ist dass Gott dich niemals im Stich lässt und deine Bitten einfach ignoriert. Du musst nur lernen mit Gott zu sprechen. Wenn du in einer verzweifelten Situation einfach nur aus Schmerz rufst „Wieso? Wieso tust du mir dieses Leid an? Wieso muss ich so leiden?…“, dann wirst du nicht automatisch diese emotionale Betäubungsspritze bekommen. Nicht, weil du es nicht verdienst. Nicht, weil Gott es dir nicht erträglicher machen will. Sondern weil Gott deinen freien Willen niemals überschreiten wird. Für dich, für die Freiheit deiner Seele.

Seit einigen Wochen bat ich Gott also mir Klarheit zu schicken, mit den Weg aufzuzeigen, den ich gehen soll, um finanziell wieder besser dazustehen. Um wieder mehr Kunden zu gewinnen. Ich dachte an Strategien.
Gott schickte mir einen Traum, in der er mir aufzeigte, wie ich meine Energie verändern soll. Ich verstehe das. Ich verstehe, dass meine Energie, meine Frequenz meine Situation manifestiert. Aber ich wusste nicht, wie ich gerade meine Energie verändern sollte. Ich ging in die Dankbarkeit, ich tat alles, was meine Frequenz erhöhte. Und es funktionierte auch. Für den Tag. Aber am nächsten Morgen wachte ich wieder voller Selbstzweifel auf, mit meiner Frequenz im Keller.

Also bat ich Gott: „Sag mir bitte, was ich genau tun soll, hier in meinem Hier und Jetzt, um meine Frequenz zu erhöhen. Gib mir bitte eine genaue Anweisung.“
„Hör auf zu rauchen.“ antwortete Gott.
Ich versuchte es. Aber es ist ziemlich schwer den grössten angelernten Bewältigungsmechanismus für dein Nervensystem loszulassen, während dein Nervensystem gerade mehr im Alarm ist, als je zuvor. Am Abend rauchte ich wieder ein paar Zigaretten. Davon kann ja jetzt mein Leben nicht abhängen, dachte ich. Ich rauche schon so lange, mal mehr mal weniger, mal gar nicht, mal wieder. Und ich konnte keinen signifikanten Zusammenhang erkennen zwischen den Zeiten in denen ich rauchte oder nicht rauchte und meinem finanziellen Zustand.

Ich begann Gott abends vor dem Schlafen gehen zu bitten – ich bitte ihn jede Nacht vor dem Schlafen gehen in der Nacht etwas mit mir zu machen – „Bitte hilf mir mein Herz zu öffnen, zeige mir, wie ich den Menschen in meinem Leben noch mehr dienen und helfen kann. Hilf mir mich dem Dienst am Anderen auszurichten.“
Und das veränderte etwas. Es veränderte nicht meine finanzielle Lage, doch plötzlich wurde diese weniger wichtig. Ich wachte am nächsten Morgen auf und meine Sorgen über das Geld waren einfach nicht mehr da. Es war ein sehr befreiendes Gefühl mal wieder zu erkennen, wie unwichtig Materielles für unser Glück doch wirklich ist.
Ich bat nun jeden Abend um das selbe: „Gott, bitte hilf mir mein Herz zu öffnen, zeige mir, wie ich den Menschen in meinem Leben noch mehr dienen und helfen kann. Hilf mir mich dem Dienst am Anderen auszurichten.“

Es veränderte sich einiges. Ich spürte wieder mehr Lebensfreude, Leichtigkeit und viel mehr Liebe von aussen. Mein Ex-Mann brachte mir plötzlich Blumen mit um mir seine Wertschätzung zu zeigen (oder weil er Betreuungstage mit mir tauschen wollte, so genau weiss ich das nicht hahaha). Aber er brachte Blumen und ich freute mich. Viele solcher kleinen Dinge passierten plötzlich.
Doch die finanziellen Sorgen kamen wieder. Am heutigen Morgen wachte ich mit mehr Selbstzweifel auf, als je zuvor. Mein innerer Kritiker schrie mich quasi lauthals an. Ich nahm mir den Tag frei und arbeitet mit meinem Inneren. Dann hatte ich einen Live Call mit meinen Klientinnen, die Frauen, die ich betreue. Diese Calls geben mir immer unfassbar viel Energie, denn wir reden über sehr tiefe Themen.
Nach dem Call legte ich mich wieder ins Bett und sprach wieder zu Gott:

„Gott, bitte gib mir doch mal eine klare Schritt für Schritt Anleitung. Was genau soll ich tun, um mich aus diesem Tief zu befreien? Um wieder in finanzielle Freiheit und Fülle zu kommen? Um beruflich den richtigen Weg zu gehen, um anderen Menschen noch besser zu helfen? Mir fehlt es an Klarheit. Ich verstehe, dass ich meine Frequenz erhöhen muss, mein Herz noch weiter öffnen muss, meinen Fokus darauf ausrichten muss, anderen zu helfen und Gutes zu tun. Aber ich brauche gerade wirklich Hilfe. Kannst du mir nicht sagen, was jetzt der erste Schritt ist? Was genau ich tun soll um?“

Gott: „Hör auf zu rauchen.“

Ich: „Ok. Wirklich? Also ich meine ok, aber was hat denn das Rauchen mit all dem zu tun? Wenn ich aufhöre zu rauchen wird sich alles zum Guten wenden? Ist es wirklich nur das Rauchen, was mich blockiert?“

Gott: „Es geht nicht nur um das Rauchen. Aber du hast mich um deinen ersten Schritt gebeten. Und das ist er. Ich habe dir diesen ersten Schritt nun schon öfter mitgeteilt. Es ist nicht so, dass ich dir nicht auf deine Fragen antworte. Ich gebe dir den Weg. Ganz klar, in klaren Handlungen. Aber du gehst ihn nicht. Du setzt sie nicht um. Deshalb steckst du fest. Ich kann dir die Anweisungen geben, um die du mich bittest. Aber du musst sie auch ausführen, das kann ich nicht für dich tun.“

Ich: „Ok, mir war nicht klar, dass das Rauchen so einen grossen Faktor bei all dem spielt. Ich habe Angst, dass ich es nicht schaffe. Zumindest jett gerade nicht, das ist gerade das einzige, was mich zur Ruhe bringt.“

Gott: „Nun, die schwerste Aufgabe kommt zuerst. Es würde doch keinen Sinn machen, wenn die leichtesten Aufgaben als erstes kommen und dann wird es immer schwerer. Dann würdest du – jeder – früher oder später aufgeben. Ein Weg, der immer schwerer wird ist zum Scheitern verurteilt. Wenn du aber die schwierigste Aufgabe als erstes bewältigst, dann gewinnst du dein Selbstvertrauen zurück, deinen Glauben an dich und dein Können. Und dann sind die nächsten Aufgaben ein kleineres Hindernis. Dieser Weg ist zum Erfolg veruteilt. Wenn du weiterhin nicht vom Weg abkommst und meinen Hinweisen auch wirklich nachgehst.“

Ich: „Ok, das macht Sinn, das verstehe ich. Das heisst, ich höre jetzt mit dem Rauchen auf. Versprichst du mir dann, dass du mir weiterhin in den kommenden Tagen jeden Tag genau sagen wirst, was ich tun soll um zu meinem Glück zurück zu finden?“

Gott: „Kein Problem. Ich verspreche es. Kannst du versprechen, dass du meinen Anweisungen auch vertraust und ihnen nachgehst? Denn ich gebe dir in Form von deiner Intuition immer Wegweiser, nur du ignorierst sie sehr oft.“

Ich: „Ja, manchmal gewinnt die Angst. Die Angst, dass die Intuition vielleicht nicht richtig liegt. Bzw. dass es nicht die Intuition ist, die da spricht Ich bin dann verwirrst.“

Gott: „Und lagst du bisher jemals falsch mit der Annahme, dass es deine Intuition ist, dass ich es bin, der da mit dir spricht? Manchmal hast du mir konkrete Fragen gestellt, wie zum Beispiel ob James der Mann ist, mit dem du den Rest deines Lebens verbringen wirst. Und ich habe dir ganz klar mit Nein geantwortet. Als du gefragt hast, ob es besser ist, ihn zu verlassen, habe ich ganz klar mit Ja geantwortet. Diese Fragen hast du mir nicht nur ein Mal gestellt, du hast sie immer wieder gestellt. Und du hast immer wieder die gleichen Antworten bekommen. Aber ich sehe gerne dabei zu, was du so treibst und wie du dein Leben lebst, egal welche Entscheidungen du triffst. Es gibt nämlich keine richtigen und falschen Entscheidungen. Aber wenn du mich fragst, was dir am meisten dient, als Seele, hier in deinem menschlichen Leben, so hast du schon immer eine klare Antwort bekommen und du wirst sie auch weiterhin immer bekommen. Was du mit der Antwort machst, bleibt dir überlassen. Ich werde dich voller Freude beobachten und dich weiterhin begleiten, dir weiterhin zur Seite stehen, dich weiterhin beraten, dir weiterhin deine Fragen beantworten.“

Ich: „Das stimmt. Im Nachhinein habe ich immer erkannt, dass es doch meine Intuition bzw. du warst, der mit mir gesprochen hat. Und du hattest natürlich immer recht. Bzw. eben meine Intuition.
Ok, dann lass uns einen Deal eingehen: Ich höre jetzt wirklich auf zu rauchen. Und du gibst mir in den nächsten tagen und Wochen, Monaten genaue Anweisungen, was ich tagtäglich tun soll – also nicht so abstrakt, sondern wirklich klar umsetzbar, so dass ich genau weiss was zu tun ist – und ich werde alles 1:1 befolgen. Und dann bin ich gespannt wo das hin führt. Zu verlieren habe ich gerade nicht mehr viel. Das könnte also ein spannendes Experiment werden.“

Gott: „Wir haben eine Deal! Ich freue mich drauf!“

Ich: „Was wenn ich es mal nicht schaffe? Wirst du mich zurück auf den Weg bringen?“

Gott: „Klar! Ich werde dir helfen. Aber denk dran: Ich kann dir den Weg zeigen, gehen musst du ihn aber.“

Ich: „Deal! Wir haben einen Deal. Ich folge deinem Rat ohne ihn zu hinterfragen, auch wenn mein Impuls, meine Angst, mein Verstand etwas anderes sagt. Klingt aufregend.“

Gott: „Sehr gut. Dein erster Schritt ist also mit dem Rauchen aufhören. Das wird deine Frequenz zum einen automatisch erhöhen, du wirst dein Vertrauen in dich stärken, dein Selbstwert wird steigen, deine Motivation zurück kommen noch mehr zu schaffen und du wirst mehr Energie haben. Alle anderen offensichtlichen Vorteile kennst du ja: Deine Scham und Schuldgefühle deiner Tochter gegenüber werden verschwinden, zumindest was das Rauchen angeht.
Es gibt noch eine Aufgabe, die ich dir jetzt schon mitteilen kann.
Schreibe jeden Tag mindestens eine Stunde lang in deinem Tagebuch.“

Ich: „Ok, das klingt gut! Ich liebe das Schreiben.“

Gott: „Ich weiss.“